Hochschulen Aktuell KW 02

Januar 8, 2014 in Hochschulen Aktuell

Wissenschaftler der Organischen Chemie machen große Entdeckung
Das Nakosemittel Chloroform ist allgemein bekannt, jedoch wurde jetzt herausgefunden, dass es sich mit dem Molekül Cyclopeptid verbinden kann. Das Hohlraummolekül ist im Meer weit verbreitet und kann sich so vor allem für Meeresbewohner stark auswirken. Der Arbeitskreis von Professor Doktor Gebhard Haberhauer aus der Organischen Chemie an der Universität habe ebenfalls herausgefunden, wodurch die Stabilität dieses Zusammenhalts hervorgerufen werde. Dies berichtet die Pressestelle der Universität. Außerdem sei für die Berechnung ein bestimmtes Rechenprogramm verwendet worden. Das Programm sei vom Arbeitskreis um Professor Doktor Georg Jansen von der UDE mitentwickelt worden. Die Entdeckung sei kürzlich auch in der internationalen Wissenschaftszeitschrift Nature Communications veröffentlicht worden.



Sternsinger zu Gast bei Wissenschaftsministerin

Am Tag der Heiligen Drei Könige habe Wissenschaftsministerin Svenja Schulze 40 Jungen und Mädchen in der Staatskanzlei in Düsseldorf empfangen. Die Ministerin habe ein großes Lob für die Sternsinger ausgesprochen, so das Wissenschaftsministerium NRW. Ihr sei es in ihrer Ansprache besonders um das Recht auf Bildung gegangen und um die Idee, dass sich Kinder für Gleichaltrige einsetzen. Das Motto der Sternsinger in diesem Jahr ist „Segen bringen- Segen sein – Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit“. So sollen die Kinder aus ganz Nordrhein-Westfalen ihren Segen in die Staatskanzlei gebracht haben. Sie sollen dort Lieder gesungen und Spenden zur Unterstützung weltweiter Projekte gesammelt haben.

Abiturienten wünschen sich überwiegend einen Studienplatz
Wie eine Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation zeigt, haben 57 Prozent der Abiturienten vor, ein Studium anzutreten. Hinzu kommen 22 Prozent der Schüler, die sich einen Studienbeginn zumindest vorstellen können. Wie die Pressestelle der UDE mitteilt, hätten Studierende die Absolventen von drei weiterführenden Duisburger Schulen interviewt und die Antworten ausgewertet. Die Untersuchung zum nordrhein-westfälischen Doppeljahrgang habe im Rahmen eines politikwissenschaftlichen Seminars an unserer Uni stattgefunden. Auch der Wunsch nach dem Abitur einen Auslandsaufenthalt einzuschieben habe bei über 40 Prozent auf der Liste gestanden. Weiter heißt es bei der Pressestelle, dass fast die Hälfte der Schulabsolventen davon ausgehe, die persönlichen Wünsche und Ziele für den weiteren Bildungs- bzw. Berufsweg verwirklichen zu können. Hierbei hätten 2,7 Prozent mit der Aussage „wahrscheinlich nicht“ geantwortet.

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