Hochschulen Aktuell KW 06

Februar 5, 2014 in Hochschulen Aktuell

Vom 05.02.2014

Studenten brauchen länger als Regelstudienzeit
Spiegel online berichtet von neuen Statistiken zum Thema Regelstudienzeit. Knapp 40 Prozent der Absolventen an den Unis würden die Regelstudienzeit von sechs Semestern im Bachelor schaffen. Die meisten Studenten bräuchten noch zwei weitere Semester, um erfolgreich abzuschließen. Ebenso sei auch die Quote bei den Absolventen im Masterstudium. Mit zwei zusätzlichen Semestern würden hier über 90 Prozent ihren Abschluss schaffen. Die Zahlenangaben seien vom vorletzten Jahr und würden sich mit 2010 und 2011 vergleichen lassen. Vorher habe es keine vergleichbaren Aufzeichnungen gegeben.

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert IPHOBAC- NG
Wie die Pressestelle der Universität berichtet, gehe es in dem Projekt darum, Systeme zu entwickeln, die schneller als der heutige Mobilfunkstandard LTE sind. Die Arbeitsgruppe um Ingeneuer Doktor Andreas Stöhr sei dabei, Sende- und Empfangseinheiten zu entwickeln. Das Projekt heißt Integrated Photonic Broadband Radio Access Units for Next Generation Optical Access Networks, kurz IPHOBAC- NG. Es werde von der EU mit über drei Millionen Euro unterstützt. An dem Projekt würden fünf Unternehmen und drei Universitäten gemeinsam forschen, so die Pressestelle.

Girl’s Day an der UDE
Seit Freitag sei es soweit, die Anmeldungen für den Girl’s Day an der Universität laufen, so berichtet das Akademische Beratungszentrum. Dies sei besonders interessant für Schülerinnen der neunten oder zehnten Klasse. Weiter heißt es vom Akademischen Beratungszentrum, es solle für die Schülerinnen darum gehen, Einblicke in natur- und ingenieurswissenschaftliche Studiengänge an der UDE zu erhalten. Die Veranstaltungen würden beispielsweise über das Lösen von Sudokus mit Hilfe von linearer Optimierung oder auch um die Trinkwasseraufbereitung gehen. Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des Beratungszentrums. Der Girl’s Day ist am 27.März und wird bundesweit von Unternehmen und Hochschulen durchgeführt, um jungen Frauen Einblicke in sogenannte männertypische Berufe zu geben.

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