Hochschulen aktuell KW 20

Mai 16, 2014 in Hochschulen Aktuell

Mehr günstige Wohnräume für Studenten
Wie eine Pressemeldung des Deutschen Studentenwerks berichtet, soll die Zahl der Erstsemester bis voraussichtlich 2025 nicht sinken. So erwartet man jährlich rund eine halbe Millionen Erstsemester. Und das bedeutet gleichzeitig, dass Bund und Länder gemeinsam für billigere Wohnheimsplätze sorgen müssen. Dies soll mit Hilfe eines neuen Zuschussförderungsprogramm passieren.
Zuvor hatte man bereits versucht, durch eigene Programme neue Wohnheimsplätze zu schaffen. Allerdings hat nicht jedes Bundesland die gleichen finanziellen Mittel. Laut DWS-Generalsekretär Meyer auf der Heyde brauche man deswegen eine Bundesförderung. Ob diese durchgesetzt wird, ist noch nicht bekannt.

Vermehrte Förderung von Nachwuchswissenschaftlern
Wie die 16. Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz bekannt gab, will man verstärkt die Zukunft promovierter Nachwuchswissenschaftler fördern. Dies berichtet eine Pressemitteilung der Hochschulkonferenz. So ist das Ziel, an den Universitäten einen ansprechenden Orientierungsrahmen für naturwissenschaftliche Studenten zu entwickeln. Hier werden dann Studenten darüber informiert, welche Stellenangebote für sie in Frage kommen. Und, welche Zusatzqualifikationen sie für diese Stellenangebote benötigen. Laut HRK-Präsident Professor Dr. Horst Hippler hätten Bund und Länder derzeit nicht genügend Geld, um ihren Plan umzusetzen. Deswegen fordern sie die finanzielle Unterstützung des Staates für ihr Projekt.

Neues mathematisches Schwerpunktprogramm
Laut einer Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen, will die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein neues Schwerpunktprogramm in der Mathematik errichten. Hier sollen dann die klassische Algebraische Geometrie mit ihrem Teilbereich Homotopie-Theorie verknüpft werden. Nach einer Aussage des Professors Dr. Marc Levin wolle man mit dem Programm beide Bereiche voranbringen. Außerdem wolle man neue Erkenntnisse erschließen.
Koordiniert werden soll das Programm an der Universität Duisburg-Essen, von Prof. Dr. Marc Levin und anderen Partnern.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.