Hochschulen Aktuell KW 31

Juli 30, 2014 in Hochschulen Aktuell

Auswahlgespräche für Studienplätze der Humanmedizin beginnen

Die Medizinische Fakultät der Universität kann im kommenden Semester insgesamt 225 Studienplätze vergeben. Die Pressestelle der UDE teilt mit, dass 60 Prozent dieser Plätze über ein Auswahlgespräch verteilt würden. Dazu seien für Ende des kommenden Monats etwa 350 Studienanwärter zu einem Auswahlgespräch in Essen eingeladen worden. Das Zulassungsportal hochschulstart.de habe bereits eine Vorauswahl getroffen, wo Durchschnittsnote und Ortspräferenz geprüft wurden. Die UDE wäre damit auf bundesweiter Ebene Vorreiter im Auswahlverfahren um Studienplätze an der Medizinischen Fakultät. Die restlichen 40 Prozent der Plätze, würden je zur Hälfte nach Abiturnote und Wartezeit zugeteilt.

Neue Weiterbildungsangebote an fast 100 deutschen Hochschulen

„Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ist der Titel des Wettbewerbs zur Erweiterung eines breiteren Studienangebots. Wie das Bmbf berichtet, würden die Hochschulen Weiterbildungsangebote entwickeln, die vor allem für Berufstätige oder Berufsrückkehrer geeignet seien. Die Förderung beginnt bereits noch diese Woche. In der näheren Umgebung würden unter anderem die Fachhochschule Düsseldorf oder die Hochschule Bochum Fördergelder erhalten.

Hochschulen Aktuell 01.08.14

 Ehrendoktorwürde verliehen

Professor Doktor Gerhard Frey von der Universität gelte als wegweisender Vordenker in der Zahlentheorie elliptischer Kurven, so berichtet die Pressestelle der UDE. Weiter liefere er einschneidende Ansätze zur Lösung des Jahrhunderte alten Fermat- Problems. Aus diesem Grund habe Professor Doktor Gerhard Frey nun den Ehrendoktor der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität des Saarlands erhalten.

Neues Programm des DAAD vorgestellt

Das Programm „Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“ soll es Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern leichter machen nach einem Forschungsauftenhalt im Ausland wieder nach Deutschland zurückzukehren. Dies berichtet das Bmbf. Die Förderung des DAAD solle sich auf eine Arbeitsstelle an einer deutschen Universität freier Wahl belaufen. Dort sollen die Geförderten ihre Arbeit nach einem einjährigen Forschungsaufenthalt im Ausland nun zurück in Deutschland fortführen. Die Finanzierung erfolge durch Mittel des BMBF sowie durch das EU-Programm COFUND.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.