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Hochschulen Aktuell KW 41

Oktober 11, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen Aktuell vom 11.10.2017

Professor der Uni due darf am Ironman auf Hawaii teilnehmen
Professor Dr. Joachim Prinz von der Universität Duisburg Essen kam bei dem Iron Man in Barcelona als siebter ins Ziel wie die Pressestelle der Uni berichtet.
Damit qualifizierte er sich, zu seiner Überraschung, für den Iron Man auf Hawaii im nächsten Jahr. Prinz sagte dazu „Jeder Triathlet träumt davon. (…) Hawaii ist ein Mythos“. Mit der Qualifizierung hatte der Professor nicht gerechnet, da er seit einem Jahr Problem mit der Achillessehne hat.

Arbeitslosigkeit von Akademikern auf Rekordtief

Die Arbeitslosigkeit von Akademikern ist auf dem niedrigsten Stand seit 1980. Dies meldet die Bundesagentur für Arbeit.
Im Jahre 2016 lag die Arbeitslosenquote bei 2,3 Prozent. Damit sank sie im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozent.
Im Westen Deutschlands war die Arbeitslosenquote 2016 leicht niedriger im Vergleich zum Osten.

Neue Professorin am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Essen

Christel Depienne hat die Professur für Molekulargenetik neurogenetischer Entwicklungsstörungen an der Uni Duisburg-Essen übernommen.
Depienne beschäftigt sich in ihren Studien mit genetischen Grundlagen von autistischen Erkrankungen und genetischen Formen von Epilepsien bei Kindern.
Bis zu ihrer Professur an der Uni DuE war Depienne Leiterin des zytogenetischen Labors des Universitätsklinikums in Straßburg.

Hochschulen Aktuell KW 40

Oktober 4, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen Aktuell vom 04.10.2017

UDE Projekt gewinnt Lernförderpreis

Das Lernförderprojekt „Schule ist auf´m Platz“ wird mit dem Bildungspreis „Lernanstoß 2017“ von der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur ausgezeichnet. Dies berichtet die Universität Duisburg-Essen. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Ferienprogramm für 25 Schüler, die von der Grundschule beispielsweise auf die Realschule oder das Gymnasium wechseln. Dieser Sprung soll den Kindern durch ein lernmotiviertes Betreuungsprogramm in den Ferien erleichtert werden. Das Projekt ist in Kooperation mit dem Rot Weiß Essen und in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt entstanden. Von der Jury wurden unter anderem der nachgewiesene Effekt des Projekts, sowie der hohe Mädchenanteil von 40% gelobt. Der Preis wird Mitte des Monats überreicht und beläuft sich auf eine Höhe von 5000€.

Vergangenheit muss weiter aufgeklärt werden

Zum gestrigen Tag der deutschen Einheit hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung, kurz BMBF, ein neues Forschungsprojekt vorgestellt. Dabei soll untersucht werden, inwiefern Mitarbeiter in den zentralen DDR-Behörden auch nach 1949 noch in den Nationalsozialismus verwickelt waren. In vielen Bundesministerien außerhalb der ehemaligen DDR sei die Vorläufersituation schon untersucht worden. Das neue Förderprojekt will nun klären, in welchem Umfang sich Nationalsozialisten an der Wissenschafts- und Bildungspolitik der DDR beteiligt haben. Dies sei ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und seiner Nachwirkungen, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Der BMBF fördert dafür den Forschungsverband SED-Staat der Freien Universität Berlin mit insgesamt 750.000€.
Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

 

Hochschulen Aktuell KW 32

August 7, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen Aktuell vom 07.08.2017

Bafög Statistik veröffentlicht
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine Bafög Statistik vom letzten Jahr vorgestellt. Aus dieser geht hervor, dass die Schüler und Studenten, die Bafög Förderung erhalten durchschnittlich mehr Geld bekommen als im Vorjahr. Der Förderbeitrag für Studierende stieg um 16 Euro, der für Schülerinnen und Schüler um 14 Euro. Gleichzeitig ging die Zahl der Geförderten jedoch zurück. Im Vergleich zum Vorjahr um minus 5,5 Prozent. Gründe für diesen Rückgang sind laut Bundesministerin Johanna Wanka die positive Entwicklung der Einkommen und die anhaltende hohe Erwerbstätigenquote. Außerdem lobte Wanka die Bafög Reform von 2016, die zur Erhöhung der Wohn- und Kinderbetreuungszuschläge geführt hat.

Visuelle Mehrsprachigkeit im Ruhrgebiet
Im Ruhrgebet spiegelt sich die große Mehrsprachigkeit auch in Straßenschildern wieder, dies geht aus einer Pressemitteilung der Uni-Due hervor. Ein Forschungsprojekt, in Kooperation der Uni Duisburg-Essen und der Ruhr-Uni Bochum, untersuchte drei Jahre lang die Sprachenvielfalt im Ruhrgebiet anhand von öffentlicher Schriftsprache. Es wurden neben der Analyse von Schildern, Plakaten und Postern, Vor-Ort Befragungen von Passanten durchgeführt. Insgesamt wurde das Forschungsprojekt in 8 Städten durchgeführt, unter anderem auch in Essen und Duisburg. Von knapp 1.000 befragten Personen mit und ohne Migrationshintergrund, bewerten 63% mehrsprachige Schilder als gut und hilfreich. Der Rest kritisiert, dass die Übersichtlichkeit darunter leide und Migranten der deutschen Sprache mächtig sein sollten.

Hochschulen Aktuell KW 29

Juli 19, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen Aktuell vom 19.07.2017

Rekord der Hochschuleinschreibungen von Ausländern
Mit 355.000 sind 2017 mehr ausländische Studierende an deutschen Universitäten eingeschrieben, als je zuvor. Dies meldet das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das von den Hochschulen und Politik für 2020 gesteckte Ziel von 350.000 ausländischen Studierenden wurde somit schon jetzt übertroffen. Die Zahl der immatrikulierten Ausländer hat sich insgesamt in den letzten zehn Jahren um 37 Prozent erhöht. Deutschland ist weltweit nach den USA, Großbritannien, Australien und Frankreich das beliebteste Ziel internationaler Studierender. Die meisten Studierenden mit 13 Prozent stammen aus China, gefolgt von Indien mit 6 und Russland mit 5 Prozent.

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Hochschulen Aktuell KW 27

Juli 5, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen vom 05.07.2017

ICAN wird drei weitere Jahre gefördert
Das Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale der Universität Duisburg-Essen, kurz ICAN, erhählt für drei weitere Jahre Förderung. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Uni DuE hervor.
Das ICAN beschäftigt sich mit Fragen rund um Kohlenstoffatome. Zum Beispiel ob sich unter Millionen Kohlenstoffatomen ein Eisenatom befindet. Jetzt wird es für drei weiter Jahre gefördert. Laut eines Gutachtens der Deutschen Forschungsgemeinschaft, sei das ICAN international wettbewerbsfähig auf höchstmöglichem Niveau. Besonders gelobt wurden die durchdachte Auswahl an Großgeräten und der Service den das Analytik Zentrum bietet. Insgesamt sind 48 Anträge auf Förderung bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingegangen, 14 wurden davon bewilligt.


Dr. Elsa Sanchez Garcia ist neu an der UDE

Wie die Pressestelle der UDE berichtet, forscht eine neue Doktorandin an der Universität Duisburg-Essen. Das zentrale Forschungsthema Dr. Sanchez Garcias ist es, wie Moleküle wichtige physiologische Prozesse steuern. Ihre Forschung ist Teil des Programms „Molecular and Chemical Cell Biology“ des Zentrums für Medizinische Biotechnologie. Es ist interdisziplinär ausgerichtet und verbindet die molekulare Zellbiologie und Genetik mit Chemie und struktureller Biologie. Sie wurde jetzt zu einer Professur für Computational Biochemestry an der Fakultät für Biologie unserer Universität berufen. 1999 studierte Elsa Sanchez Garcia an der University of Havanna. Später kam sie nach Deutschland und wurde für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet.

Hochschulen Aktuell KW 26

Juni 28, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen vom 28.06.2017
UDE als Gründungspartner des DeZIM

Das Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung an der UDE lässt sich offiziell als Gründungspartner für das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, kurz DeZIM, in Berlin feiern. Dies geht aus einer Pressemitteilung der UDE hervor. Die Idee hinter dahinter, besteht aus einem Zwei-Säulen-Modell: dem DeZIM-Institut in Berlin und der bundesweit aktiven DeZIM-Gemeinschaft. Dazu zählen Kooperations- und Interaktionspartner, wie das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung oder auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Das Konzept DeZIM sieht vor, bestehende Netzwerke weiterzuentwickeln, Redundanzforschungen zu vermeiden und einen besseren und internen Datenzugang für die Partner zu gewährleisten. Das Ziel ist es langfristig Brüche in der Forschung zu vermeiden, aber auch die Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland nachhaltig zu verbessern und zukunftssicherer aufzubauen.
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Hochschulen Aktuell KW 24

Juni 14, 2017 in Hochschulen Aktuell

Die Nachfrage nach internationalen Stipendien steigt weiter an

Wie bildungsklick.de berichtet, zog der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auf seiner Jahreskonferenz eine positive Bilanz. Demnach konnten im Jahr 2016 die Auslandsaufenthalte von ca. 130.000 Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Professorinnen und Professoren gefördert werden. Die Zahl der Geförderten aus dem Ausland belief sich auf über 55.000, was im Vergleich mit dem Jahr 2015 einen Anstieg von 8 Prozent bedeutet. Ein besonders hohes Interesse an Stipendienprogrammen wurde bei ausländischen Graduierten festgestellt. Auch die strukturierten Master-und Promotionsprogramme sind für Studierende und junge Wissenschaftler aus Entwicklungs-und Schwellenländer besonders attraktiv. Auch trat die Wichtigkeit von internationalen Hochschulkooperationen in den Vordergrund. Denn wie die DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland feststellte, seien Wissenschaftskooperationen für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Deutschland hätte so im Ausland ein gutes Instrument sich zu vernetzen und Entwicklungs-und Schwellenländer hätten mit Deutschland einen Partner der Anstoß für Modernisierung und Reformen geben könnte.

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Hochschulen KW 23

Juni 7, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen vom 07.06.2017

Studienabbrecher finden häufig eine andere Arbeit

Eine Studie vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (D Z H W) zeigt, dass viele Studenten ihr Studium abbrechen, aber trotzdem den Wechsel in andere Berufe gut schaffen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Studie zum Thema Studienabbruch in Auftrag gegeben und hat jetzt das Ergebnis vorgestellt.
Das D Z H W hat herausgefunden, dass 29% aller Bachelorstudierenden ihr Studium nicht beenden, an Universitäten liegt die Quote bei 32%. Allerdings gestalten viele Studienabbrecher ihr Berufsleben von da an erfolgreich: Ein halbes Jahr nach dem Abbruch haben 43% eine Ausbildung angefangen und 31% gehen einer anderen Beschäftigung nach.
Der häufigste Grund für einen Studienabbruch ist laut der Studie die Menge an unbewältigten Leistungsanforderungen innerhalb des Studiums.
Eine Teilstudie der Mercator Stiftung zeigt außerdem, dass Studenten mit Migrationshintergrund eine deutlich höhere Abbruchquote aufweisen. Gründe dafür sind zum Beispiel die soziale Herkunft und familiäre Situationen.
Als Konsequenz aus den Ergebnissen der Studie will das BMBF u.a. die Berufsorientierung an Schulen noch weiter ausbauen und gezielt Studienanfänger noch mehr unterstützen und bessere Rahmenbedingungen schaffen.

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Hochschulen Aktuell KW 20

Mai 17, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulausgaben stiegen erstmals auf 50 Milliarden Euro

Die Ausgaben der öffentlichen, privaten und kirchlichen Hochschulen haben 2015 erstmals 50 Milliarden Euro erreicht. Dies meldet das Statistische Bundesamt. Das waren etwa vier Prozent mehr als im Jahr 2014. Die größten Ausgaben verzeichnete dabei wie in den vergangenen Jahren das Personal mit fast 29 Milliarden Euro. Das sind mehr als die Hälfte der gesamten Hochschulausgaben. Danach folgen der Sachaufwand mit etwa 17 Milliarden und die Investitionen mit viereinhalb Milliarden Euro.

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Hochschulen Aktuell: KW 19

Mai 10, 2017 in Hochschulen Aktuell

Hochschulen vom 10.05.2017

UDE bei Hochschulranking gut platziert

Die Universität Duisburg-Essen (kurz UDE) hat erneut beim Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung gut abgeschnitten. Dies meldet die Pressestelle der UDE. Viele der überprüften Fächer der UDE wie zum Beispiel VWL erreichten Spitzenpositionen. Im Mittelfeld blieben eher die BWL-Fächer und die Wirtschaftsinformatik. Beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung wurden dieses Jahr mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen mit über 10.000 Studiengängen untersucht. Die Ergebnisse kann man im neuen Studienführer der Zeitung die Zeit einsehen.

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