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Angestellt KW 11

März 11, 2015 in Uncategorized

Mittwoch, 11.03.15

Das Institut für Medizinische Informatik, Biologie und Epidemiologie am Universitätsklinikum Essen sucht eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit bei der Studiendurchführung. Dabei sollt ihr insbesondere standardisierte Interviews, Blutdruckmessungen und Kognitionstests durchführen sowie Daten erfassen. Ihr solltet zuverlässig und teamfähig sein und gut mit Menschen umgehen können. Auch wäre es von Vorteil, wenn ihr euch mit Computern auskennt, dies ist jedoch nicht zwingend notwendig. Ihr arbeitet zwischen 8-19h/Woche.

Wenn ihr schon an einen Sommerurlaub denkt und eure Portokasse dafür etwas füllen wollt, dann bewerbt euch doch beim Fachbereich Chemie. Dieser sucht eine studentische Hilfskraft für die Mitarbeit im Videolabor. Ihr beschäftigt euch damit Computer, Drucker und die Videoausrüstung zu warten, zu reparieren und zu verleihen. Am besten wäre es, wenn ihr in einem „frühen“ Semester studiert und zudem flexibel und zuverlässig seid. EDV-Kenntnisse sind erwünscht. Die Arbeitszeit beträgt 19h/Woche und ihr dürft euch auf eine längerfristige Beschäftigung freuen.

Hochschulen Aktuell 12.12.2014

Dezember 12, 2014 in Uncategorized

Einführung ausländischer Studenten in das deutsche Gesundheitssystem
Das Deutsche Studentenwerk, kurz DSW, veröffentlichte am gestrigen Morgen das erste illustrierte Gesundheitswörterbuch für ausländische Studierende. So eine Pressemitteilung des DSW. Das neue Gesundheitswörterbuch trägt den Namen „Erste Hilfe“. Informieren sollen es die ausländischen Studenten, über Themen wie zum Beispiel Krankenversicherung oder Vorsorge. Und das auf zwei verschiedenen Sprachen: Deutsch und Englisch. Erarbeitet wurde das Wörterbuch von der Servicestelle für Interkulturelle Kompetenzen des DSW, in Zusammenarbeit mit dem Grafiker Florian Geppert. Die Förderung des Projekts hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung übernommen. Das Gesundheitswörterbuch ist für alle Studenten beim DSW kostenfrei zu erwerben.

Erstsemesterbefragung an der Universität Duisburg-Essen fällt positiv aus

Wie eine Pressemeldung der Uni DuE berichtet, fühlen sich die Erstsemester an unserer Universität gut aufgehoben. So die Ergebnisse der Erstsemesterbefragung, die von dem UDE-Zentrum für Empirische Bildungsforschung durchgeführt wurde. Befragt wurde rund die Hälfte der über 6000 Erstsemester. Fragt man diese nach den Gründen für ihre Wahl, dann wird vor allem der gute Ruf der Uni genannt. Andere Gründe sind die gute Verkehrsanbindung und die Nähe zur Heimat. Was sich die Erstsemester zusätzlich wünschen würden, wäre ein Reiseführer für Studierende. Außerdem solle man in Duisburg bessere Berufschancen für junge Leute schaffen. In Essen hingegen wurde die Sicherheit an den U-Bahn Stationen bemängelt.

Immer mehr minderjährige Studenten an Hochschulen
Wie der Spiegel am gestrigen Abend berichtete, ist die Zahl der Minderjährigen an Hochschulen so hoch wie noch nie zuvor. Laut der neusten Statistiken des Statistischen Bundesamts sind fast 3000 Studenten unter 18 Jahre alt. Im Vergleich waren 10 Jahre zuvor nur rund 400 Minderjährige an den deutschen Unis immatrikuliert. Grund dafür ist die Einführung des G8-Abitur in den letzten Jahren. Mit dem Anstieg werden die deutschen Unis vor neue Herausforderungen gestellt. Denn 17-jährige dürfen sich ohne Erlaubnis der Eltern nicht immatrikulieren oder einen Bibliotheksausweis beantragen. Deswegen haben NRW und Baden-Württemberg ihre Landeshochschulgesetze geändert. In anderen Ländern fordert man eine Generaleinwilliung der Eltern zu Beginn des Studiums.

Angestellt, 07.11.2014

November 7, 2014 in Uncategorized

Das Paluno – Ruhr Institute for Software Technology an der Uni Duisburg-Essen sucht ab sofort eine studentische Hilfskraft für Verwaltungsaufgaben im Sekretariat.
Für 6-8 Stunden die Woche arbeitest du in einem jungen und freundlichen Team und übernimmst nach der Einarbeitungsphase bald auch deinen eigenen Verantwortungsbereich.
Dabei erhältst du einen Einblick in die internen Verwaltungsstrukturen der Universität. Mitbringen solltest du unbedingt deine routinierten EDV-Kenntnisse, wie Excel, MS Word und Outlook, aber auch Organisationstalent und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten sind nicht zu verachten.
Die Stelle hat dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich am besten gleich per E-Mail. Alle Infos zu dieser Stelle findest du hier.

Das Institut für evangelische Theologie sucht für ca. 3 Stunden die Woche eine studentische Netzwerkhilfskraft.
Dabei bist du Ansprechpartner für alle anfallenden technischen Belange des Instituts – du wartest Computer, kümmerst dich um defekte Geräte, berätst bei der Anschaffung von Hard- und Software und betreust außerdem die Homepage des Instituts.
Ein gutes technisches Verständnis ist natürlich die Hauptvoraussetzung für den Job. Bei akuten Problemen solltest du kurzfristig einsatzbereit sein und auch unter Zeitdruck, zuverlässig und selbstständig arbeiten können.
Neben interessanten und vielseitigen Aufgaben, erhältst du die Möglichkeit, deine technischen Kenntnisse zu vertiefen, an Lehrgängen teilzunehmen und mit dem ZIM zu kooperieren. Die Stelle ist ab dem 1. Januar zu besetzen. Bewerben könnt ihr euch noch bis zum 11.11. Wo? Hier.

Hochschulen Aktuell 06.11.2014

November 7, 2014 in Uncategorized

Deutsche Armutsrate höher als der EU-Schnitt
Mehr als zwei Drittel aller deutscher Arbeitslosen sind von Armut bedroht. So eine Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen. Damit würde die deutsche Armutsquote den EU-Durchschnitt um rund 20 Prozent überschreiten. In Ländern wie Frankreich und Dänemark ist die Armut der Arbeitslosen nur halb so hoch. Prof. Dr. Gerhard Bäcker erklärt die hohe Armutsrate mit den Hartz-Reformen der letzten Jahre. Diese würden laut Bäcker nicht zur Existenzsicherung ausreichen. Außerdem würden vor allem in Südeuropa, die arbeitslosen jungen Menschen häufig bei ihren Eltern leben. In Deutschland sei das eher selten der Fall. Wie und ob man gegen die hohe Armutsquote vorgeht, ist bislang nicht bekannt.

Online-Seminare an Hochschulen in Planung

Das Start-Up Unternehmen Iversity bietet tausenden Studenten Online-Seminare, sogenannte „Moocs“, an. Das meldete am gestrigen Abend ein Bericht von Spiegel.de. „Moocs“, das steht für „Massive Open Online Courses“, also frei zugängliche Onlinekurse. Inspiriert wurde das Berlin-Brandenburger Startup von der Universität in Standford. Diese stellte Ende 2011 ihren ersten Kurs online. Zum gleichen Zeitpunkt wurde auch Iversity ins Leben gerufen. Bislang kann das Unternehmen mehr als 700.000 Kurseinschreibungen verzeichnen. Momentan arbeitet Iversity an national-übergreifenden Kursen. Ziel ist ein europäischer Mooc-Verbund, der 2015 starten soll. Bei dem Verbund wollen sich mehr als 50 Universitäten aus ganz Europa beteiligen.

Bildungsgewerkschaft verlangt Stopp von Lohn-Dumping an Hochschulen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, kurz GEW, forderte beim bundesweiten Aktionstag für Lehrbeauftrage, Veränderungen in der Personalpolitik. So eine Pressemeldung der GEW. Immer mehr Lehrbeauftragte übernehmen wichtige und vor allem zeitintensive Aufgaben an Hochschulen. Doch laut Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender, würden sie für ihre Arbeit einen Dumping-Lohn erhalten. Denn ein Mindestlohngesetz gelte für Lehrbeauftrage nicht. Außerdem könnten sie jederzeit ihre Stelle verlieren. Um das zu ändern, hat jetzt die GEW, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, in Berlin ihre „Berliner Resolution“ vorgelegt. In ihrem Papier fordern sie die Landersregierung dazu auf, die Situation der Lehrbeauftragten zu verbessern.
Eine Rückmeldung der Landesregierung steht allerdings noch aus.

Hochschulen Aktuell 24.10.2014

Oktober 24, 2014 in Uncategorized

Streit um Forschungskürzungen
Laut einer Pressemeldung der Hochschulrektorenkonferenz, kurz HRK, äußerte sich das Europaparlament zu dem Streit um den EU-Haushaltsentwurf 2015. Zuvor forderte der Europäische Rat eine Forschungskürzung von einer Milliarde Euro. Das Europaparlament dagegen will in Forschung investieren. Rund 190 Millionen Euro sollen in kleinere und mittlere Unternehmen, Forschung und Bildung angelegt werden. Darunter 24 Millionen Euro in das Erasmus-Programm. HRK-Präsident Horst Hippler denkt, dass das Europaparlament damit das richtige Zeichen setze. Denn eine Forschungskürzung von rund 10 Prozent würde nicht nur der Bildung, sondern auch dem Wirtschaftswachstum schaden.Noch bis November haben der Europäische Rat und das Europaparlament Zeit, sich auf einen gemeinsamen Haushaltsentwurf für 2015 zu einigen.

Neuer Transregio-Sonderforschungsbereich
Wie eine Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen am gestrigen Abend bekannt gab, gibt es einen neuen Transregio-Sonderforschungsbereich. Auch mehrere Wissenschaftler der Uni DuE sollen mitwirken. Name des neuen Bereichs ist „Mathematische Modellierung, Simulation und Optimierung am Beispiel von Gasnetzwerken“. Ziel des Projekts ist es, dass deutschlandweite Gasnetz zu simulieren und optimieren. Die beteiligten Wissenschaftler wollen vor allem eine finanzierbare, aber auch umweltfreundliche Energieversorgung erarbeiten. Insgesamt ist das Projekt auf mehre Standorte verteilt. Sprecherhochschule ist die Universität Erlangen-Nürnberg. Finanziert wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 5 Millionen Euro.

Gründungsboom an Hochschulen zeigt Erfolg
An Hochschulen gegründete Unternehmen werden zu einem immer größeren Wirtschaftsfaktor. Dies meldete heute ein Bericht von Spiegel.de. So würden beispielsweise in Berlin und Brandenburg rund 700 Jung-Unternehmen jährlich 1,7 Milliarden Euro einnehmen. Dabei werden von den Unternehmen 17.000 Mitarbeiter beschäftigt, von denen circa 80 Prozent Hochschulabsolventen sind. Das sei, laut Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres von der SPD, ein Zeichen dafür, dass in den letzten Jahren an den Hochschulen großartig gearbeitet wurde. TU-Präsident Christian Thomsen will sich ein Beispiel an den Hochschulen im Osten nehmen. Deswegen will der TU-Präsident in Zukunft schon für Erstsemester Veranstaltungen zum Thema Unternehmensgründung anbieten. Ob Ähnliches für die Uni DuE geplant ist, ist noch nicht bekannt.

Hochschulen Aktuell KW 43

Oktober 20, 2014 in Uncategorized

UDE sagt Vortrag von Hochschulliste ab

Das Gebäudemanagement der Uni Duisburg Essen für einen geplanten Vortrag der Linken Liste zum Thema Kurdistan-Konflikt und der Belagerung der Stadt Kobane keine Räumlichkeiten in der Uni zur Verfügung gestellt. Der Vortrag musste aus diesem Grunde abgesagt werden. Wie die Linke Liste via Pressemitteilung verlauten ließ, empfinde sie die Entscheidung der Univerwaltung als inakzeptabel, da der Konflikt viele Menschen an der UDE beschäftige und einige Kommilitoninnen und Kommilitonen dort selbst Angehörige hätten. Eine Sprecherin der Uni sagte der Zeitung „Die Welt“ gegenüber, die Entscheidung sei aufgrund von Sicherheitsbedenken gefallen. Bei ähnlichen Veranstaltungen in Hamburg und Celle war es zu Auseinandersetzungen zwischen Sympathisanten des IS und kurdischen Demonstranten gekommen.

Hochschulrektoren für Studiengebühren

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler, hat sich für die Wiedereinführung von Studiengebühren ausgesprochen. Er begründet dies mit einer mangelnden finanziellen Ausstattung der Hochschulen. Wie spiegel online berichtet, befindet Hippler, dass Studienbeiträge die staatliche Förderung der Hochschulen unterstützen könnten. Bund und Länder verhandeln momentan den neuen Hochschulpakt. In diesem soll die finanzielle Unterstützung von Universitäten und Fachhochschulen ab 2016 geregelt werden. Die Auswirkungen von Studiengebühren in mehreren Ländern wurden in diesem Jahr in einer Studie untersucht. Die Ergebnisse der Forschung ergaben, dass Studiengebühren kaum Auswirkungen hatten, weder positiver noch negativer Art.

UDE forscht zu Daten-Technologien

Das Ruhr Institute for Software Technology an der UDE ist Gründungsmitglied einer öffentlich privaten Partnerschaft, die Technologieverbesserung erforscht, um die Verarbeitung großer Datenmengen zu verbessern. Wie die Pressestelle der Uni Duisburg-Essen berichtet ist das Ziel der sogenannten Big Date Value Association Innovationspotenziale und Herausforderungen, die durch große Datenmengen entstehen, umzusetzen und zu koordinieren. Das Ruhr Institute der UDE ist vor allem an der Ausbildung von Dateningenieuren und der Rolle von Software Engineering beteiligt. Nötig wird das Projekt durch die steigende Menge an Daten im Internet und die wachsende Anzahl von Internetzugängen. Die Universität Duisburg Essen ist eines von 23 Gründungsmitgliedern, unter denen sich auch die Europäische Union befindet. [lk]

Donnerstag, 23.10.2014

ProSalamander unterstützt zum zweiten Mal ausländische Hochschulabsolventen
Unter dem Motto „Das sind wir. International“ werden 10 Studierende aus dem Ausland am 30. Oktober von der Universität Duisburg-Essen begrüßt. Wie die Pressestelle der UDE berichtet, findet die Auftaktveranstaltung von ProSalamander im Haus der Technik in Essen statt. Teil nehmen die unterschiedlichsten Fachrichtungen: Jura, BWL oder Psychologie. ProSalamander hilft den Absolventen ihren im Ausland erworbenen Studienabschluss in Deutschland anerkennen zu lassen und so auch einen Job zu bekommen, der den Qualifikationen entspricht. Das Studienprogramm bietet Nachqualifizierungen und weitere Fachkenntnisse sowie fachsprachliche Kompetenzen. Am 30. Oktober eröffnet Wirtschaftspsychologin Petia Genkova die Veranstaltung mit dem Vortrag „Interkulturelle Kompetenzen als Schlüssel zum beruflichen Erfolg?“ Gefördert wird das Projekt von der Mercator Stiftung in Essen.

Bundesregierung fordert: soziale Ungleichheit bei Bildungsbeteiligung verhindern
Die Bundesregierung hat sich gestern positiv zum nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2014 geäußert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung teilte mit, wie wichtig es sei in frühkindliche Bildung zu investieren und wie bedeutsam ein guter Start ins Bildungssystem ist. Dafür seien die Lese- und Sprachförderung sowie die Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher unabdingbar. Auch mit der Übernahme des Bafögs vom Bund und der Bafög-Erhöhung um sieben Prozent seien bessere Bildungschancen gesichert. Bildungsministerin Johanna Wanka fordert, dass auch Bachelor-Absolventen als Starthilfe in die Selbstständigkeit vom Meister-Bafög profitieren sollten. Positiv ist in dem Bericht bereits vermerkt, dass es weniger Schüler und Schülerinnen ohne Hauptschulabschluss gibt, fast jeder zweite Jugendliche Abitur macht und die Studienanfängerzahlen stetig steigen. Die Bundesregierung will diesen Aufschwung beibehalten und gezielt die soziale Ungleichheit bei den Bildungschancen ausgleichen.

Angestellt KW 37

September 8, 2014 in Uncategorized

Gesucht werden studentische Hilfskräfte im Bereich der technischen Informatik zur Betreuung von Praktika. Gedacht ist das Ganze für das Wintersemester und zwar im Rahmen von „Grundlagen der technischen Informatik“ und „Computer engineering one“. Wenn ihr noch nicht abgeschreckt seid, solltet ihr zudem gute Kenntnisse in Deutsch und Englisch haben, Kenntnisse im theoretischen Entwurf digitaler Schaltungen und vorzugsweise praktische Erfahrungen mit OrCad haben. Los ginge es dann ab November, wobei die Laufzeit und Arbeitszeit vom jeweiligen betreuten Praktikum abhängen. Bei Interesse meldet euch doch einfach bei Joachim Zumbrägel, weitere Infos findet ihr hier.

Und nun zum Akademischen Beratungszentrum. Das sucht eine studentische Hilfskraft, männlich oder weiblich, für 9 Stunden die Woche. Eingesetzt werdet ihr in der „Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung“. Dort dürft ihr Literatur recherchieren, Veranstaltungsorte besichtigen, Informationsmaterialien verwalten und vieles mehr. Voraussetzungen sind ein Studium an der Uni Duisburg-Essen mindestens im zweiten Semester, der sichere Umgang mit der deutschen Sprache und Microsoft Office und Interesse im Umgang mit behinderungsspezifischen Fragestellungen, Stichwort Diversity-Management und Barrierefreiheit. Gestartet wird ab November für ein Semester mit Aussicht auf Verlängerung. Die Bewerbungsfrist ist der 12.09.14. Eure Bewerbung müsst ihr dann bis dahin an das Akademische Auslandsamt in Duisburg schicken, weitere Infos findet ihr hier.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

 

 

Ein fettes Dankeschön!

Juni 5, 2014 in Uncategorized

Wir haben die Schallmauer durchbrochen. Mehr als 1000 Likes auf Facebook. Das ist phänomenal. Dafür möchten wir uns bei Euch herzlich bedanken. Eure Unterstützung ist unglaublich. Empfehlt uns weiter und erzählt euren Freunden von uns. Wir freuen uns über jeden weiteren Fan von uns. Nochmal ein riesiges Dankeschön. Auf die nächsten 1000 Likes.

Hochschulen Aktuell 21.05.2014

Mai 21, 2014 in Hochschulen Aktuell, Uncategorized

Deutschlandstipendium in der Kritik
Die Sprecherin des deutschen Gewerkschaftsbundes Elke Hannack fordert die Auflösung des Deutschland Stipendiums. In einer Pressemitteilung des DGB verkündet Hannack das Deutschland Stipendium habe die Erwartungen der Bundesregierung nicht erfüllt. Die Finanzmittel des Stipendiums sollten daher lieber in das Bafög investiert werden. Da das Deutschland Stipendium nicht auf die soziale Situation der Studenten Rücksicht nehme, sei es als Förderungsprogramm nicht geeignet. Gestern veröffentlichte das statistische Bundesamt, dass etwa 0,8 % der Studierenden im letzten Semester durch das Deutschlandstipendium gefördert wurden. Das sind zwar 42 % mehr als im Vorjahr, ursprünglich sollten aber 8 % der Studierenden mit dem Deutschland Stipendium gefördert werden.

Medizinskandal an spanischer Universität
Im anatomischen Institut der Universität von Madrid wurden 250 Spenderkörper gefunden. Wie Spiegel online berichtet waren die Körper nicht richtig aufbewahrt worden und in sehr schlechtem Zustand.
Schuld daran sei die schlechte finanzielle Lage der Universität, so der Leiter des anatomischen Instituts.
Dadurch ist die Stelle der Leiterin des Krematoriums seit Dezember nicht neu besetzt worden. Außerdem steht der Verbrennungsofen in Verdacht gesundheitsschädliche Gase auszustoßen. Ein Beerdigungsinstitut wird jetzt für die Bestattung der Leichen beauftragt. 2012 gab es einen ähnlichen Skandal an der Uni Köln.

Wissenschaftlernetzwerk von der UDE koordiniert

Prof. Dr. Sven Brandau, Immunologe und Forschungsleiter der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Essen koordiniert ein neues EU-Wissenschaftlernetzwerk. Laut der Pressestelle der Universität Duisburg Essen soll jetzt ein neues Netzwerk dabei helfen einheitliche Methoden bei der Untersuchung von Zellen und deren Funktionen durchzusetzen. Die vielen unterschiedlichen Forschungsmethoden machen es momentan unmöglich die Ergebnisse fremder Forschungsgruppen mit einander zu vergleichen. Die Verwendung einheitlicher Marker würde die Situation vereinfachen. Das neue Netzwerk soll auch dazu genutzt werden den Austausch zwischen Wissenschaftlern zu fördern, beispielsweise mit Workshops und Schulungen.

Angestellt KW 20

Mai 14, 2014 in Uncategorized

Diese Stellenanzeige richtet sich an alle Hobbypiraten und Wasserratten und die, die es noch werden wollen – denn die weiße Flotte Duisburg sucht Verstärkung!
Von Hafenrundfahrten über Sonderfahrten den Rhein rauf und runter.
Das Angebot der weissen Flotte ist sehr vielfältig.
Eins vorweg. Kapitäne sucht die weisse Flotte nicht.
Gesucht werden Thekenkräfte und Küchenhilfen.
Und das auf 450 Euro Basis.
Ihr habt da Bock drauf?
Dann nix wie bewerben.

Die Kontaktdaten zu diesen und weiteren Stellenanzeigen findet ihr hier: