Hochschulen Aktuell (25.09.2020)

Ausleih-Laptops für Studierende sind da

Laut einer Studierenden-Befragung der UDE sind viele Studierende durch eine unzureichende technische Ausstattung in ihrem Studium benachteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Rektorat neue Laptops angeschafft, welche von Studierenden ausgeliehen werden können. Diese verfügen über all die notwendige Software, die für die digitalen Lernangebote an der UDE benötigen werden. Das Ausleihen eines Laptops kann beim Referat für Sozialpolitik des Asta beantragt werden und bei Bewilligung unter Vorlage der entsprechenden Bescheinigung nach Terminabsprache in den Servicezentralen zur Geräteausgabe abgeholt werden. Die Geräte stehen den Studierenden dann für das gesamte Wintersemester zur Verfügung.

Bei folgender Email-Adresse können sich Studierende zur Bedarfsprüfung melden: sopo@asta-due.de

Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen

Nach intensiven zweistufigen Begutachtungsverfahren durch ein internationales Gremium wird die Universitätsklinik Essen einer von bundesweit sechs Schwerpunkt-Standorten für die Erforschung von Tumorerkrankungen. Dies erfolgt im Rahmen des „Cancer Research Center Cologne Essen“, welches mit der Universitätsklinik Köln gegründet wurde. Als Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen wird die Krebsforschung sowie die personalisierte Behandlung von Patienten und Patientinnen signifikant gesteigert. Dazu sollen in den nächsten Jahren zahlreiche Projekte finanziell gefördert werden, die die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ärzten und Wissenschaftlern unterstützen sollen. Ziel ist es, Krebspatienten im Rahmen von innovativen und klinischen Studien eine maßgeschneiderte Diagnose und Therapie auf dem neuesten Stand der Forschung zu bieten.

Neue Forschungsgruppe für Online-Süchte

Rund 3,2 Millionen Euro stehen der transregionalen Forschungsgruppe von Prof. Matthias Brand vom Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie: Kognition für die nächsten 3 Jahre zur Suchtforschung zur Verfügung. Dies bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft nun. Im Fokus stehen Computerspiele, Pornografie, Online-Shopping und Soziale Netzwerke. Ziel ist es in ingesamt 7 Teilprojekten psychologische Prozesse, insbesondere affektive und kognitive Mechanismen zu untersuchen, welche zu Online-Süchten führen. Unterstützt wird das Projekt unter anderem von Kollegen und Kolleginnen der Universitäten Bochum, Mainz und der Medizinischen Hochschule Hannover.