Angestellt 18.06.2014

Juli 18, 2014 in Angestellt

Ihr seid motiviert, arbeitet selbstständig und kennt das Computerprogramm Typo-3?
Dann bewerbt euch beim Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung am Campus Duisburg.
Die suchen nämlich eine studentische Hilfskraft für 19 Stunden pro Woche. Ihr helft dem Zentrum dabei bei der Öffentlichkeitsarbeit oder organisiert Veranstaltungen für Dozenten.
Bewerben könnt ihr euch noch knapp 2 Wochen, los geht’s dann am 15. September. Wo ihr euch bewerben könnt findet ihr hier.

Typo-3 sagt euch gar nichts?
Dann probierts doch mal bei den Wirtschaftswissenschaften am Campus Essen.
Die suchen ab sofort studentische Unterstützung für rund 10 Stunden die Woche.
Ihr kennt euch mit Java aus und arbeitet gerne eigenständig?
Dann zückt den Stift und schreibt eine kurze Bewerbung.
Ihr könnt flexibel arbeiten und euch auch auf eine Vertragsverlängerung freuen. Weitere Infos zu dieser Stelle findet ihr hier.

Hochschulen Aktuell 18.07.2014

Juli 18, 2014 in Hochschulen Aktuell

Kontintent der freien Forschung
Deutschland legt als erstes Land eine gemeinsame Strategie zum Forschen in Europa vor, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Das Kabinett hat in den vergangenen Tagen die Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum (kurz: EFR) beschlossen.
Der EFR soll europäischen Forschern freien Austausch von Erkenntnissen und Technologien ermöglichen.
Aber auch konkrete Maßnahmen werden in der Strategie der Bundesregierung vorgeschlagen.
Gemeinsam geforscht werden soll in Europa demnach vor allem in den Bereichen Alterung oder Klimawandel. Auch will die Regierung das Urheberrecht europaweit anpassen und verbessern.

Kontinent der Krise
Das Institut für Arbeit und Qualifikation der Uni Due (kurz: IAQ) hat neue Erkenntnisse zur Konjunkturkrise in Europa veröffentlicht.
Das Buch „Spaltende Integration“ ist mit Wissenschaftlern aus ganz Europa entstanden, so die Pressestelle des Instituts.
Inhaltlich geht es in dem Buch unter anderem um die Konjunktur oder das Krisenmanagement in Europa. Dem IAQ zufolge sei eine Verbesserung der Konjunktur beispielsweise nur dann möglich, wenn einzelne Länder ihre Politik anpassen würden.
Im Jahr 2012 ist bereits ein Vorläufer des Buchs entstanden und das war bereits nach einem Jahr vergriffen.

Gemeinsam forschen für Ostasien

Zusammen mit der Ruhr Universität Bochum und dem Mercator Institute for Chinese Studies in Berlin will die Universität Duisburg-Essen künftig in den Osatasienwissenschaften durchstarten.
Von dieser Partnerschaft erhofft sich die UDE Synergien und Impulse für Wissenschaft und Wirtschaft, so die Pressestelle der Universität.
Kern der Forschung sind dabei vor allem die Regionen China, Japan und Korea. Geforscht wird unter anderem in den Bereichen Politik, Kultur oder Ökologie.
Das Mercator Institute in Berlin ist ein unabhängiges Forschungsinstut, ein sogenannter Think Tank. Die Mercator Stiftung hatte im vergangenen Jahr knapp 19 Millionen Euro in das neue Forschungsinstitut investiert.

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Hochschulen Aktuell KW 29

Juli 15, 2014 in Hochschulen Aktuell

Die Einrichtung „Mercur“ der Universitätsallianz soll mit weiteren Fördermitteln ausgestattet werden
Das Projekt „Mercur“ fördert die Kooperation zwischen den drei Hochschulen der Universitätsallianz Duisburg-Essen, Bochum und Dortmund. Es wurde von der Mercator Stiftung und der Universitätsallianz ins Leben gerufen. Ziel des Programmes ist es, das Ruhrgebiet als wettbewerbs- und leistungsfähigen Standort dauerhaft zu etablieren. Wie die Pressestelle der UDE jetzt berichtet, sollen 22 Millionen Euro in die strategische Kooperation fließen – um Forschung und Lehre zu stärken. In den nächsten fünf Jahren sollen die Hochschulen weiterhin in Forschungsprojekten zusammenarbeiten. Wissenschaftler können so Forschungsgelder für eigene profilschärfende Vorhaben und universitätsübergreifende Projekte anfordern. Bislang wurden in den letzten vier Jahren ca.130 Projekte von „Mercur“ unterstützt. Davon wurden dreiviertel der Fördergelder für universitätsübergreifende Projekte genutzt.

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Angestellt KW 29

Juli 14, 2014 in Angestellt

Religion und Empirik vertragen sich nicht? In diesem Falle schon!
Die Arbeitsstelle interreligiöses Lernen am Institut für evangelische Theologie der UDE sucht Unterstützung in Form einer Studentischen Hilfskraft. Ihr unterstützt das Forschungsprojet Religion und Dialog in der Metropolregion Rhein-Ruhr.Die Arbeitszeit beträgt etwa sechs Stunden die Woche. In der Zeit transkribiert ihr Forschungdaten, recherchiert Literatur und besorgt und verwaltet diese auch. Außerdem unterstützt ihr das Projekt bei der empirischen Forschung. Um den Job zu bekommen, solltet ihr einen theologischen, soziologischen oder bildungswissenschaftlichen Studiengang belegen, wissenschaftlich arbeiten können und Interesse am Thema Religionsforschung haben und mit den MS Office-Programmen im Schlaf umgehen können.
Gute Englischkenntnisse und eine hervorragende Rechtschreibung sind auch gerne gesehen.
Die Stelle wird ab sofort besetzt und ist zunächst auf ein Jahr befristet.
Bewerben könnt ihr euch noch bis zum 31. Juli. Alle Infos hier.

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Hochschulen Aktuell 10.Juli

Juli 10, 2014 in Hochschulen Aktuell

Treffen der Universitätsalianz Ruhr

Die Senatsmitglieder der Universitätsalianz Ruhr sind am Freitag in Bochum zu einer gemeinsamen Konferenz zusammengekommen. Wie die Pressestelle der UDE berichtet, fand so ein Treffen zum ersten Mal statt. Besprochen wurde, wie sich die Universitätsalianz bisher entwickelt hat und welche Schritte in Zukunft gemacht werden sollen. Die Mitglieder der UARuhr sind die Ruhr Universität Bochum, die TU Dortmund und die Uni Duisburg-Essen.
Sie möchten seit 2007 als Alianz in Bildung und Forschung einen gemeinsamen Kurs verfolgen.
Thema bei dem Treffen der Senatsmitglieder am Freitag war, welche gemeinsamen Forschungsschwerpunkte gewählt und welche E-learning Angebote ausgebaut werden sollen. Außerdem ging es um das Verfahren wie Studenten sich Prüfungsleistungen anerkennen lassen, die sie an einer anderen beteiligten Uni erbracht haben.

Burnout bei Lehrern beginnt bereits im Studium

Eine aktuelle Studie belegt, dass bei vielen angehenden Lehrern bereits zu Beginn ihres Studiums ein sehr hohes Burnout Risiko besteht. Wie Spiegelonline informiert, sollte bei der Studie getestet werden, ob die hohe Burnout Rate bei Lehrern nur aus den Bedingungen des Lehrerberufs resultiert, oder ob es noch weitere Faktoren gibt.
Lehramtsstudierende sind laut der Studie anfälliger für Stress, sind unausgeglichener und haben später weniger Erfolgserlebnisse im Beruf. Die Forscher sehen die Gründe dafür in den Motiven hinter der Studienwahl. Erfolgte die Wahl zum Lehramtsstudium, weil davon ausgegangen wurde, dass es leichter sei als andere, war das Burnout Risiko besonders hoch. Wurde das Studium aus Interesse gewählt, eher niedrig.
Die Forscher schließen daraus, dass die Studienberatungsangebote verbessert werden müssen. Eine bessere Aufklärung der Studienanwärter, noch vor Beginn des Studiums, könnte diese davor bewahren, den Lehrerberuf aus falschen Gründen zu wählen und später eher zu stress zu neigen und häufiger krank zu sein.

Hochschulen Aktuell 09.07.2014

Juli 9, 2014 in Hochschulen Aktuell

VRR Ticketpreise stehen in erneuter Kritik
Die geplanten neuen Ticketpreise des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr werden vom Verkehrsclub Deutschland (kurz: VCD) kritisiert. Der ökologische VCD warnt vor vermehrter PKW-Nutzung und vollen Straßen. Das sei die absehbare Konsequenz zu der Ticketerhöhung. Gerade das neue Premiumticket A3 wird dabei bemängelt. Dies berichteten gestern die RuhrNachrichten. Das Premiumticket ist neben den gängigen Preisstufen A, B und C eine neue teurere Variante des VRR. Erscheinen soll es in Dortmund, Wuppertal, Düsseldorf, Bochum und Essen. Der VRR möchte mit dem Ticket den mobilen Komfort in den dicht besiedelten Ruhrgebietsstädten herausstellen. Berechnet werden die angebotenen Kilometer im Nahverkehr zum Verhältnis der Einwohnerzahl in einer Stadt. Und da seien diese Städte mit einem gut ausgebauten Verkehrsnetz vorne mit dabei. Zu Stoßzeiten könnten manche Bahnen alle fünf Minuten fahren. Wie vorletzte Woche schon bekannt gegeben wurde, wird der VRR ab Januar 2015 die Ticketpreise erhöhen – um 3,8 Prozent. Das sind ca. 10 Cent mehr pro Einzelfahrt. Das Semesterticket wird nächstes Jahr um 2 Euro teurer.

Jahresveranstaltung des Deutschlandstipendiums in Berlin
Gestern trafen sich Hochschulen, Förderer und Stipendiaten zur bereits dritten Jahresveranstaltung des Deutschlandstipendiums in Berlin. Dort blickte man auf drei erfolgreiche Jahre zurück. Alles unter dem Motto „Fördern – Gewinnen – Begeistern“. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung mitteilt sei der Anteil der Stipendien im Jahr 2013 im Gegensatz zum Vorjahr um ca. 40 Prozent gestiegen. In Zahlen heißt das: Fast 20.000 Studenten wurden landesweit durch das Deutschlandstipendium unterstützt. Diese Studienförderung ist zwar in erster Linie leistungsorientiert, gesellschaftliches Engagement wird aber auch honoriert. Finanziert wird das Stipendium zur einen Hälfte vom Bund, zur anderen von privaten Förderern. 6.000 Privatförderer haben im letzten Jahr 21 Millionen Euro gestiftet. Bildungsministerin Johanna Wanka sieht in dieser enormen Summe ein starkes bürgerschaftliches Engagement. Gerade weil viele Förderer auch Vereine, Stiftungen oder Privatpersonen sind und nicht nur Großunternehmen. Das Deutschlandstipendium wird einkommensunabhängig vergeben und beträgt eine Spitzenförderung von 300 Euro im Monat. Bewerben lohnt sich also.

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Angestellt KW 28

Juli 7, 2014 in Angestellt

Montag, 07.07.2014

Na, sitzt ihr mal wieder in der öden Bib vor staubigen Büchern oder dem flackernden Computerbildschirm? Wenn ja, dann ist es doch mal an der Zeit, endlich selbst kreativ zu werden. Die Chance dazu bietet euch die Folkwang Universität der Künste – diese sucht nämlich vier Hilfskräfte für ein Kunst Projekt. Das Projekt nennt sich Mica Moca Projekt Folkwang. Hier könnt ihr einen künstlerischen Ort im Ruhrgebiet miterschaffen und betreuen.
Voraussetzung ist allerdings, dass ihr schon einen Bachelorabschluss habt. Kenntnisse im Umgang mit digitalen Medien und Interesse an künstlerischer Produktion sind auch erwünscht. Beginn ist der 08.10.2014 und die Stellen werden für ein Jahr besetzt. Insgesamt beträgt der Arbeitsumfang etwa 140 Stunden. Bewerben könnt ihr euch bis zum 15. September per Mail bei Dr. Karoline Spelsberg.

http://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/aktuell/stellenausschreibungen/

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Hochschulen Aktuell KW 28

Juli 7, 2014 in Hochschulen Aktuell

Montag, 07.07.14

Neuer Professor für Sprachtechnologie
An der Uni Duisburg Essen gibt es einen neuen Professor für Sprachtechnologie. Wie die Pressestelle der UDE berichtet, wurde die Juniorprofessur von Dr. Torsten Zesch übernommen. Sprachtechnologie befasst sich beispielsweise mit der Umwandlung von gesprochener Sprache in eine SMS oder der Computerübersetzung in andere Sprachen. Zesch erforscht vor allem die Kommunikation über das Internet. Dabei bilden vor allem die Verwendung von Smileys und die Verwendung von Umgangssprache große Herausforderungen. Die Forschung von Sprachtechnologie soll aber auch in der Bildung einsetzbar sein. So wird derzeit an einem System gearbeitet, das automatisch Aufsätze bewerten oder Textaufgaben erzeugen und korrigieren kann.

Bundesregierung unterstützt Forschungsinitiative
Die Bundesregierung unterstützt die Forschungsinitiative ECSEL. Laut der Pressestelle des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird durch die EU-Initiative die Forschung an Mikroelektronik gefördert. Mit dem Programm soll die Mikroelektronik-Branche in der Europäischen Union gestärkt werden. So gelten als Ziele Intelligente Elektroniksysteme, chipbasierte Sicherheitstechnologien und die Produktionstechnologie zu fördern. Mikroelektronik gilt als eine wichtige Schlüsseltechnologie, da sie eine Verbindung zwischen anderen Technologien in Bereichen wie Kommunikation oder Medizintechnik schaffen kann. Die Forschungsinitiative ECSEL ist Teil des EU-Forschungsrahmenprogramms Horizont 2020.
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Hochschulen Aktuell KW 27

Juni 30, 2014 in Hochschulen Aktuell

Freitag, 04.07.2014
Jubiläumsfeier des DAAD-Programms „RISE“
Der Deutsche Akademische Austauschdienst feiert dieses Wochenende das zehnjährige Bestehen des Programms „Research Internships in Science and Engineering“. Das erklärt der DAAD in einer Pressemitteilung. Gefeiert wird bei dem jährlichen Stipendiatentreffen in Heidelberg, das vom 03. bis zum 05. Juli stattfindet.
Das Programm Rise bietet Studenten aus Nordamerika und Großbritannien die Möglichkeit, diverse Sommerpraktika in Deutschland zu absolvieren. Dabei unterstützen die Stipendiaten meist Doktoranden bei ihren Forschungsarbeiten. Laut Professor Wintermantel wolle man mit dem Programm den ausländischen Studenten zeigen, dass Deutschland ein Spitzenstandort für Forschung und Technik ist. Außerdem habe man bereits mit Hilfe von RISE die Zahl der anglo-amerikanischen Studierenden in den natur- und ingenieurswissenschaftlichen Fächern erhöhen können.

Mehr Chancengleichheit für Studenten mit Migrationshintergrund
Laut einer Pressemitteilung des Deutschen Studentenwerks will die Mercatorstiftung ein neues Programm mit dem Namen „Studium+M“ starten. Das Programm soll dafür sorgen, dass mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund studieren gehen. Außerdem will man die Studierenden dabei untersützen, ihr Studium erfolgreich abzuschließen. Gleichzeitig sollen Studenten mit Migrationshintergrund vermehrt in das deutsche Studentenleben integriert werden. Umgesetzt wird das Programm im März 2015. Hier will die Stiftung Mercator Pilotprojekte von fünf Studentenwerken für drei Jahre fördern. Die Fördersumme beträgt rund eineinhalb Millionen.
[nr]

Neuer Professor der Mathematik  Dr. Martin Hutzenthaler
Wie die Pressestelle der Universität Duisburg-Essen mitteilt, wird Professor Dr. Hutzenthaler den Lehrstuhl für Mathematik verstärken.
Hutzenthaler wird die Professur für Stochastische Analyse antreten und sich verstärkt auf die Anwendung von Stochastik auf die Probleme der Finanzwelt konzentrieren.
Wie sich beispielsweise Marktrisiken im Finanzsystem und Fragen der Physik mit mathematischen Methoden darstellen lassen.
Hutzenthaler studierte in Erlangen, promovierte in Frankfurt und arbeitet im Lauf seiner Karriere in Oxford und an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Fälschen von Forschungsergebnissen wird hart bestraft
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (kurz DFG) hat laut bildungsklick.de erneut die Fälschung von Forschungsergebnissen hart bestraft. Im konkreten Fall hatte der Mediziner Rottländer Teilergebnisse gespiegelt und dupliziert, um so zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
Die nötigen Informationen zur Fälschung erhielt die DFG von Professor Ulla C. Hoppe der Universität Leipzig, damals Köln, die selbst Leiterin der Forschungsgruppe war.
Sowohl gegen Rottländer, als auch Hoppe wurde ein förmliches Verfahren eingeleitet. Im Fall Rottländer wurde aufgrund eines schriftlichen Geständnisses
bereits eine schriftliche Rüge und der Ausschluss von der Antragsberechtigung für vier Jahre ausgesprochen.
Im Fall Hoppe wird ein Abschluss der Untersuchung von Seiten der Universität Köln noch vor Ende des Jahrs erwartet.

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Angestellt KW 27

Juni 30, 2014 in Angestellt

Freitag, 04.07.2014
Falls ihr neben eurem Studium jede Menge freie Zeit habt, dann ist folgende Stelle als studentische Hilfskraft etwas für euch.
Und zwar braucht das Zentrum für Lehrerbildung unserer Uni jemanden, der dort die IT unterstützt.
Das heißt: 19 Stunden pro Woche kümmert ihr euch darum, PCs einzurichten.
Daneben pflegt ihr die Webseite des Zentrums oder programmiert sogenannte Anmeldemasken.
Klar, für den Job braucht ihr IT-Erfahrungen. Speziell sind hierbei Kenntnisse gefragt in PHP, HTML oder auch MQSL. Weitere Infos findet ihr hier.
Bewerbungsschluss ist der 13. Juli

Wer keine 19 Stunden pro Woche Zeit hat, sondern nur maximal 10 Stunden, für den ist folgender Nebenjob geeignet.
Die medizinische Fakultät unserer Uni sucht jemanden, der Daten dokumentiert und zwar ganz klassisch mit Excel oder dem Statistikprogramm SPSS.
Falls ihr damit gut umgehen könnt und auch noch gerne selbständig und zuverlässig arbeitet, dann bewerbt euch so schnell wie möglich bei der medizinischen Fakultät. Weitere Infos findet ihr hier. [nr]

Wie wäre es mit was Klassischem im Büro? Dann sucht die  IN EAST – School of Advanced Studies vielleicht genau DICH. Datenbankpflege, Mailversand, Bürotätigkeiten und die Betreuung von Veranstaltungen und Ausstellungen warten auf Dich. Sehr gute Englisch- und Deutschkentnisse und gute Studienleistungen sind aber Pflicht. Die Arbeitszeit ist Verhandlungssache, bewerben könnt ihr Euch noch bis zum 21.07 mit den üblichen Unterlagen, also Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse. Die Bewerbung muss elektronisch an birgit.geith@uni-due.de geschickt werden. Bei weiteren Fragen steht euch Iris Glockner, die Projektkoordinatorin der IN EAST-Schook zur Verfügung.

https://www.uni-due.de/imperia/md/content/stellenmarkt/werkstudententaetigkeiten/shk_an_der_ude/2013/0379_ude_shk.pdf
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