Kann man guten Schlaf messen?

Schlafende Frau im Bett

Schlafstörungen untersuchen, Ursachen erforschen und Tipps geben wie die eigene Schlafqualität verbessert werden kann – all das gehört zu den Aufgaben eines Schlaflabors.

Viele Studenten kämpfen mit zu wenig oder schlechtem Schlaf. Die Folgen können fatal sein.

Guter Schlaf ist wichtig

Ein guter Schlaf ist wichtig, um leistungsfähig und konzentriert zu sein. Schlafstörungen können leicht übersehen werden: In der Regel sollte man nicht öfter als drei mal in der Woche schlecht oder unerholt schlafen. Auf Dauer kann schlechter Schlaf die Psycho sehr belasten. Langfristig kann es sogar u.A. zu einem erhöhten Risiko für Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und einem Schlaganfall kommen.

Aber auch die kurzfristigen Folgen sind nicht zu unterschätzen: Ein geschwächtes Immunsystem und das Bedürfnis mehr zu essen als normalweise sind zwei Beispiele von kurzfristigem Schlafmangel.

Das Schlaflabor kann helfen

Wenn man regelmäßig schlecht schläft oder sich schlapp und unerhört fühlt, kann vielleicht ein Besuch beim Schlaflabor helfen. Nicht immer muss dort auch eine Nacht verbracht werden. Manchmal reicht auch ein, oder mehrere Gespräche mit einem Experten. Unser Kollege Lukas hat mit Dr. Bobe gesprochen, dem leitenden Arzt des Schlaflabors in der Helios St. Elisabeth Klinik in Oberhausen.